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Euer Welpe ist erst seit Kurzem bei euch, und drinnen passiert trotzdem ständig etwas – fragst du dich, ob das in diesem Alter überhaupt schon anders sein könnte?

Aber was tust du jetzt, wenn dein 8 bis 12 Wochen alter Welpe noch nicht stubenrein ist?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diese frühe Phase führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe mit 8 bis 12 Wochen noch nicht stubenrein ist, ist das in aller Regel völlig normal und kein Grund zur Sorge. Blase und Nervensystem sind in diesem Alter einfach noch nicht so weit ausgereift, dass zuverlässige Kontrolle möglich wäre. Stubenreinheit entwickelt sich meist erst über mehrere Monate.
Was jetzt oft wie ein Rückschritt wirkt, ist in diesem frühen Alter meist einfach der normale Entwicklungsstand – kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft oder euer Welpe nicht lernfähig wäre.
Wenn dein Welpe mit 8 bis 12 Wochen noch nicht stubenrein ist, liegen fast immer körperliche und entwicklungsbedingte Gründe dahinter – etwa eine noch winzige Blase, ein Nervensystem, das erst lernt, oder ein fehlender fester Rhythmus – so gut wie nie Ungehorsam. Diese fünf Gründe kommen in diesem Alter am häufigsten vor:
Dass ein Welpe mit 8 bis 12 Wochen noch nicht stubenrein ist, hat in diesem Alter fast immer körperliche und entwicklungsbedingte Gründe – Ungehorsam ist es so gut wie nie. Diese Ursachen kommen in dieser Phase am häufigsten vor:
Die Blase ist noch winzig.
In diesem Alter kann ein Welpe den Harndrang oft nur wenige Minuten bewusst zurückhalten.
Das Nervensystem lernt noch.
Die Verbindung zwischen Blase und Gehirn, die ein rechtzeitiges Signal ermöglicht, reift erst in den kommenden Wochen und Monaten.
Ein fester Rhythmus fehlt noch.
Ein so junger Welpe kennt Zeitpläne und feste Abläufe schlicht noch nicht, für ihn ist gerade alles neu.
Aufregung geht direkt durch.
Spiel, Besuch oder neue Eindrücke können bei kleinen Welpen sehr schnell zu einem spontanen Malheur führen.
Manche Anlagen brauchen mehr Zeit.
Größe, Rasse und individuelles Tempo sorgen dafür, dass ein Welpe früher oder später so weit ist – beides liegt im normalen Rahmen.
„Mit 12 Wochen sollte das doch eigentlich klappen.“
„Einfach öfter mit ihm rausgehen.“
„Abwarten, bis er von selbst Bescheid gibt.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob eher eine noch winzige Blase, der fehlende Rhythmus oder viel Aufregung dahintersteckt, macht einen großen Unterschied dafür, was euch jetzt wirklich weiterhilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuschätzen, wo euer Welpe in dieser frühen Phase gerade steht und was für sein Alter gerade realistisch ist.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Ja, das ist in diesem Alter der absolute Normalfall, da Blase und Signalgebung noch nicht ausgereift sind. Wie schnell sich das entwickelt, ist von Welpe zu Welpe unterschiedlich und lässt sich nicht pauschal vergleichen. RUDEL. hilft dir, den Entwicklungsstand eures Welpen richtig einzuordnen und die passenden nächsten Schritte zu finden.
Eine feste Altersgrenze gibt es nicht, viele Welpen brauchen dafür deutlich länger als die ersten paar Monate. Wie lange es bei eurem Welpen dauert, hängt von individuellen Faktoren ab, die sich nicht pauschal vergleichen lassen. RUDEL. unterstützt dich dabei, euren eigenen Rhythmus zu finden, statt euch an einem fixen Zeitpunkt zu messen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.