bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Bei Verdacht das tun:
Du hast RUDEL. bereits?
Lass dich schrittweise durch den Notfall führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Weintrauben, Rosinen und auch Weintraubenkern-Extrakt können bei Hunden zu akutem Nierenversagen führen. Der genaue Wirkmechanismus ist bislang nicht vollständig geklärt, und es gibt keine bekannte „sichere“ Menge – manche Hunde reagieren schon auf wenige Trauben empfindlich, andere vertragen mehr. Deshalb gilt bei jeder Aufnahme: lieber einmal zu viel als zu wenig abklären lassen.

Geprüft vom RUDEL. Fachteam Erste Hilfe Hund (zuletzt geprüft: 08.09.2026).
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
In der RUDEL. App bekommst du für genau diese Situation in Sekunden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Der kostenlose RUDEL. Notfall-Guide führt dich Schritt für Schritt durch eure Situation.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Es gibt keine bekannte sichere Menge – manche Hunde reagieren schon auf wenige Trauben oder Rosinen empfindlich, andere zeigen bei größeren Mengen keine Symptome. Deshalb solltest du bei jeder Aufnahme eine Tierarztpraxis oder Tierklinik kontaktieren, unabhängig von der Menge.
Ja, Rosinen sind getrocknete Weintrauben und enthalten die gefährlichen Stoffe in konzentrierterer Form. Auch Weintraubenkern-Extrakt gilt als potenziell gefährlich für Hunde.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.