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Kurz erklärt:
Bewusstlosigkeit ist bei deinem Hund immer ein Notfall. Die Ursachen reichen von Kreislaufversagen über Krampfanfälle und Kopfverletzungen bis hin zu inneren Blutungen, Schock oder Vergiftungen. Selbst wenn sich der Zustand schnell bessert, sollte immer eine tierärztliche Abklärung erfolgen.
Geprüft vom RUDEL. Fachteam Erste Hilfe Hund (zuletzt geprüft: 08.09.2026).
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
In der RUDEL. App bekommst du für genau diese Situation in Sekunden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
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Dabei legst du deinen Hund auf die Seite, streckst den Hals leicht, damit die Atemwege frei bleiben, und unterstützt die Beine, damit er nicht wegrutscht. Diese Position hilft bei vorhandener Atmung, bis tierärztliche Hilfe eintrifft.
Ja. Auch eine kurze Bewusstlosigkeit sollte immer tierärztlich abgeklärt werden, da die Ursache – etwa Herzprobleme, Krampfanfälle oder innere Blutungen – oft nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.