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Zecken können gefährliche Krankheiten wie Borreliose, Babesiose oder Anaplasmose übertragen. Das Risiko steigt, je länger die Zecke am Hund saugt – deshalb ist eine schnelle und richtige Entfernung wichtig, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Zecken lauern im Gras, Unterholz oder an Waldrändern, besonders von März bis Oktober, bei mildem Klima aber auch im Winter. Eine ringförmige Rötung („Wanderröte“) oder grippeähnliche Symptome nach einem Zeckenbiss solltest du immer tierärztlich abklären lassen.
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Fasse die Zecke mit einer Zeckenzange, -karte oder Pinzette möglichst nah an der Haut und ziehe sie langsam und gleichmäßig heraus, ohne zu quetschen oder zu drehen. Reinige die Stichstelle anschließend mit einem milden Desinfektionsmittel.
Nein, gib niemals Öl, Alkohol oder Klebstoff auf die Zecke, bevor sie entfernt ist – das kann das Infektionsrisiko erhöhen, da die Zecke dabei zusätzlichen Speichel absondern kann.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).