bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Markiert dein Hund oder ist er noch nicht stubenrein? Das macht einen echten Unterschied.
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Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Reviermarkierung.
Kleine Urinmengen an auffälligen Stellen sind ein Kommunikationssignal, kein Trainingsversehen.
Einsetzende Pubertät.
Mit der Geschlechtsreife beginnt bei vielen Hunden das Markierverhalten überhaupt erst.
Fremde Gerüche.
Neue Möbel, Besuch oder ein anderes Tier in der Wohnung können das Markieren auslösen.
Unkastriert.
Hormone spielen beim Markieren eine Rolle, besonders bei unkastrierten Rüden.
Unsicherheit oder Stress.
Manche Hunde markieren verstärkt, wenn sich in ihrem Umfeld etwas verändert hat.
„Das wächst sich aus.“
„Einfach kastrieren lassen, dann hört das auf.“
„Das ist doch nur Unsauberkeit.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Hund markiert oder schlicht nicht rechtzeitig rauskommt — die Ursache entscheidet, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Stubenreinheit, sondern bei eurer konkreten Situation.
Damit ihr Markieren von Unsauberkeit sicher unterscheiden könnt, hilft dir RUDEL.:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
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Markieren zeigt sich meist an kleinen Urinmengen an senkrechten Flächen wie Möbeln oder Türrahmen, oft nach neuen Reizen wie Besuch. Eine normale Pfütze ist dagegen größer und tritt eher auf, wenn dein Hund nicht rechtzeitig nach draußen kam.
Eine Kastration kann Markierverhalten bei manchen Hunden reduzieren, ist aber keine Garantie, da auch Gewohnheit und Umweltreize eine Rolle spielen. Ein Gespräch mit dem Tierarzt hilft einzuschätzen, ob das im Einzelfall sinnvoll ist.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.