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Du bist kurz aus dem Zimmer, im Homeoffice am Telefon oder die Kinder spielen nebenan – und als du zurückkommst, hat euer Welpe wieder eine Pfütze hinterlassen?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe ausgerechnet beim kurzen Alleinsein reinmacht?
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Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
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Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe reinmacht, sobald er allein ist, hängt das meist mit Aufregung, einem noch ungewohnten Rhythmus oder einer Blase zusammen, die gerade in diesen Momenten nicht ganz durchhält – nicht mit Trotz oder Ungehorsam. Das Alleinsein selbst kann die Kontrolle zusätzlich erschweren, auch wenn euer Welpe drinnen sonst schon vieles richtig macht.
Ein Malheur, das ausgerechnet passiert, wenn niemand hinschaut, fühlt sich besonders frustrierend an – sagt aber nichts darüber aus, ob euer Welpe stur oder ungehorsam ist.
Wenn dein Welpe reinmacht, sobald er allein ist, liegt das meist daran, dass der erinnernde Impuls von außen fehlt, der Rhythmus fürs Alleinsein noch nicht sitzt oder der Zeitpunkt gerade ungünstig zusammenfällt – nicht an Trotz oder Ungehorsam. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe ausgerechnet dann reinmacht, wenn er kurz allein ist, kommen meist mehrere Faktoren zusammen, die genau in diesen unbeobachteten Momenten stärker ins Gewicht fallen. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Niemand erinnert gerade ans Rausgehen.
Ist jemand im Raum, wird der nächste Gang nach draußen oft automatisch mitgedacht – allein fehlt genau dieser Impuls von außen.
Aufregung oder Unruhe machen durchlässig.
Wird ein Welpe kurz allein gelassen, kann kurzzeitig Anspannung entstehen, und das kann die Blasenkontrolle zusätzlich erschweren.
Der Zeitpunkt trifft ungünstig.
Gerade in den Minuten, in denen jemand kurz weg ist, kann zufällig auch die Blase besonders voll gewesen sein.
Drinnen fühlt sich unbeobachtet sicherer an.
Manche Welpen lösen sich lieber, wenn niemand direkt danebensteht, weil das im Moment weniger unangenehm wirkt.
Der Rhythmus ist noch nicht aufs Alleinsein übertragen.
Feste Rausgeh-Zeiten, die bisher nur mit Begleitung geübt wurden, greifen ohne jemanden dabei manchmal noch nicht zuverlässig.
„Einfach kürzer allein lassen.“
„Vor dem Weggehen nochmal rausgehen.“
„Das gibt sich mit der Zeit von allein.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob eher die Aufregung, der Zeitpunkt oder der fehlende Rhythmus bei eurem Welpen den Ausschlag gibt, macht einen großen Unterschied dafür, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. schaut gezielt auf die Momente, in denen euer Welpe allein ist und genau dann reinmacht – nicht auf Stubenreinheit oder Alleinsein als getrennte Themen.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Das kommt vor, wenn die Blasenkontrolle im Grunde schon funktioniert, aber der zusätzliche Faktor Alleinsein noch dazukommt. Wie stark sich das bei eurem Welpen bemerkbar macht, lässt sich nicht pauschal vergleichen, weil jeder Hund unterschiedlich auf Alleinsein reagiert. RUDEL. hilft dir, für genau diese Situation den passenden nächsten Schritt zu finden.
Wie lange das dauert, hängt von mehreren Faktoren ab und lässt sich nicht mit einer festen Zahl beantworten, die für jeden Welpen gleich gilt. Manche brauchen dafür kaum zusätzliche Zeit, andere etwas länger. RUDEL. hilft dir, den Fortschritt eures Welpen richtig einzuordnen und die passenden nächsten Schritte zu finden.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.