bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Du hast dir den Einzug deines Welpen anders vorgestellt – und fragst dich jetzt, ob das, was du fühlst, überhaupt einen Namen hat.
Besprich jetzt mit Coach KAIA eure konkrete Situation und finde heraus, was euch gerade am meisten helfen würde.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Welpenblues ist kein Fachbegriff, sondern eine gängige Beschreibung.
Damit ist ein vorübergehendes Stimmungstief gemeint, das manche Menschen nach dem Einzug eines Welpen erleben – ähnlich wie der Begriff „Baby Blues“ nach einer Geburt.
Es ist oft mehr Erschöpfung als klassische Traurigkeit.
Häufig äußert sich Welpenblues weniger als Niedergeschlagenheit, sondern als Überforderungs- und Erschöpfungsgefühl durch den plötzlich sehr fordernden Alltag.
Die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität spielt eine Rolle.
Viele haben sich den Einzug harmonischer vorgestellt – trifft diese Erwartung auf Schlafmangel und Dauerbetreuung, kann das zusätzlich verunsichern.
Welpenblues ist meist zeitlich begrenzt.
Für die meisten Menschen wird die Phase leichter, sobald sich Routinen, Schlaf und erste Erfolge im Alltag einspielen.
Nicht jedes Tief ist automatisch Welpenblues.
Hält die Belastung über die ersten Wochen deutlich hinaus an oder verstärkt sich, kann mehr dahinterstecken als eine vorübergehende Anpassungsphase.
„Das ist doch nur eine Phase, das geht schon vorbei.“
„Wer sich einen Welpen holt, muss halt auch mit den Nächten klarkommen.“
„Wenn du dich so fühlst, hättest du dir keinen Hund anschaffen sollen.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil sich Welpenblues bei jedem Menschen anders zeigt – manche kämpfen vor allem mit Erschöpfung, andere mit Schuldgefühlen oder der Sorge, die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Was hilft, hängt davon ab, welche dieser Formen bei dir gerade im Vordergrund steht.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Welpenblues, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL hilft dir, die aktuelle Phase besser einzuordnen und gezielt Entlastung zu finden.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Nein. „Welpenblues“ ist keine medizinische oder psychologische Diagnose, sondern ein umgangssprachlicher Begriff für ein häufig beobachtetes Stimmungstief nach dem Einzug eines Welpen.
Bei den meisten Menschen wird die Belastung innerhalb der ersten Tage bis Wochen nach dem Einzug spürbar leichter, sobald sich Schlaf und Routine einspielen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Nein. „Welpenblues“ ist keine medizinische oder psychologische Diagnose, sondern ein umgangssprachlicher Begriff für ein häufig beobachtetes Stimmungstief nach dem Einzug eines Welpen.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.