bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Du fragst dich, ob dieses Gefühl noch Wochen oder sogar Monate anhält.
Besprich jetzt mit Coach KAIA euren konkreten Verlauf und ob er noch im normalen Rahmen liegt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Die ersten zwei bis drei Wochen sind meist am intensivsten.
In dieser Zeit ist die Belastung durch Schlafmangel, Stubenreinheit und ständige Aufsicht in der Regel am größten.
Ab der vierten bis sechsten Woche wird es für viele spürbar leichter.
Sobald sich erste Routinen und etwas mehr Nachtschlaf einspielen, nimmt die Belastung bei den meisten Menschen deutlich ab.
Der Zeitrahmen hängt vom individuellen Alltag ab.
Wie schnell sich die Situation entspannt, hängt unter anderem davon ab, wie viel Unterstützung du hast und wie stabil Schlaf und Routine bereits sind.
Rückschritte sind ein normaler Teil des Verlaufs.
Ein guter Tag gefolgt von einem schwierigeren Tag bedeutet nicht, dass sich nichts verbessert – der Verlauf ist selten geradlinig.
Bleibt die Belastung unverändert stark, lohnt ein genauerer Blick.
Wenn sich nach sechs bis acht Wochen nichts spürbar verändert hat, kann mehr dahinterstecken als eine übliche Anfangsphase.
„Das dauert doch nur ein paar Tage.“
„Nach spätestens zwei Wochen ist das vorbei.“
„Warte einfach ab, das gibt sich von selbst.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil der Verlauf stark davon abhängt, wie eure konkrete Ausgangslage aussieht – Schlaf, Unterstützung, erste Routinen. Eine pauschale Wochenzahl hilft dir weniger als zu wissen, worauf es in eurem Fall ankommt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Welpenblues-Dauer, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL hilft dir, die aktuelle Phase realistisch einzuordnen und aktiv zu verkürzen, statt nur abzuwarten.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



Du fragst dich, ob dieses Gefühl noch Wochen oder sogar Monate anhält.
Besprich jetzt mit Coach KAIA euren konkreten Verlauf und ob er noch im normalen Rahmen liegt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Für viele Menschen ist die Belastung in den ersten zwei bis drei Wochen am größten und wird ab der vierten bis sechsten Woche spürbar leichter, sobald sich Schlaf und Routine einspielen.
Wenn die Belastung nach sechs bis acht Wochen unverändert stark bleibt, lohnt sich ein genauerer Blick darauf, ob mehr dahinterstecken könnte als eine übliche Anfangsphase – etwa eine anhaltende depressive Verstimmung.
Erkennst du euch hier wieder?
bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du fragst dich, ob dieses Gefühl noch Wochen oder sogar Monate anhält.
Besprich jetzt mit Coach KAIA euren konkreten Verlauf und ob er noch im normalen Rahmen liegt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Die ersten zwei bis drei Wochen sind meist am intensivsten.
In dieser Zeit ist die Belastung durch Schlafmangel, Stubenreinheit und ständige Aufsicht in der Regel am größten.
Ab der vierten bis sechsten Woche wird es für viele spürbar leichter.
Sobald sich erste Routinen und etwas mehr Nachtschlaf einspielen, nimmt die Belastung bei den meisten Menschen deutlich ab.
Der Zeitrahmen hängt vom individuellen Alltag ab.
Wie schnell sich die Situation entspannt, hängt unter anderem davon ab, wie viel Unterstützung du hast und wie stabil Schlaf und Routine bereits sind.
Rückschritte sind ein normaler Teil des Verlaufs.
Ein guter Tag gefolgt von einem schwierigeren Tag bedeutet nicht, dass sich nichts verbessert – der Verlauf ist selten geradlinig.
Bleibt die Belastung unverändert stark, lohnt ein genauerer Blick.
Wenn sich nach sechs bis acht Wochen nichts spürbar verändert hat, kann mehr dahinterstecken als eine übliche Anfangsphase.
„Das dauert doch nur ein paar Tage.“
„Nach spätestens zwei Wochen ist das vorbei.“
„Warte einfach ab, das gibt sich von selbst.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil der Verlauf stark davon abhängt, wie eure konkrete Ausgangslage aussieht – Schlaf, Unterstützung, erste Routinen. Eine pauschale Wochenzahl hilft dir weniger als zu wissen, worauf es in eurem Fall ankommt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Welpenblues-Dauer, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL hilft dir, die aktuelle Phase realistisch einzuordnen und aktiv zu verkürzen, statt nur abzuwarten.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



Du fragst dich, ob dieses Gefühl noch Wochen oder sogar Monate anhält.
Besprich jetzt mit Coach KAIA euren konkreten Verlauf und ob er noch im normalen Rahmen liegt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Für viele Menschen ist die Belastung in den ersten zwei bis drei Wochen am größten und wird ab der vierten bis sechsten Woche spürbar leichter, sobald sich Schlaf und Routine einspielen.
Wenn die Belastung nach sechs bis acht Wochen unverändert stark bleibt, lohnt sich ein genauerer Blick darauf, ob mehr dahinterstecken könnte als eine übliche Anfangsphase – etwa eine anhaltende depressive Verstimmung.
Erkennst du euch hier wieder?

Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.